Saturday, July 11, 2009

Dominikanische Republik das zweitglücklichste Land der Welt




Costa Rica ist einer Studie zufolge das glücklichste Land der Welt, gefolgt von der Dominikanischen Republik auf Rang zwei und Australien auf dem dritten Rang.

Laut einem Bericht über Glück und Lebenszufriedenheit in 143 Ländern landeten die USA auf Rang 114 und Simbabwe auf dem letzten Platz.

Damit scheint Reichtum kein Schlüsselelement für ein zufriedenes Leben zu sein, erklärte die Soziologin Andrea Fonseca.

Die Studie mass den Index an drei Variablen: Lebenserwartung, Grad der Zufriedenheit und Umweltgewohnheiten.

"In Costa Rica liegt die Lebenserwartung mit 78,5 Jahren am zweithöchsten in der Welt, 85% der befragten Costa Ricaner gaben an glücklich zu sein und berichteten, dass ihr Land in einem guten Gleichgewicht zwischen Angebot und Verbrauch der natürlichen Ressourcen sei", sagte Nic Mars, einer der Autoren des Berichts.

Costa Rica verfügt über eine reichhaltige Flora und Fauna, zahlreiche Schutzgebiete und die Menschen sind friedlich und hilfsbereit, sagte Fonseca und fügte hinzu, dass das Land über keinerlei Streitkräfte verfüge.

Die Costa Ricaner räumten zwar ein, auch Probleme zu Hause zu haben, aber im allgemeinen glücklich und zufrieden zu sein.

Monday, May 18, 2009

Deutschland erkennt wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Dominikanischen Republik


Der deutsche Außenstaatssekretär, Reinhard Silberberg, zeigte Anerkennung für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Dominikanischen Republik.


Besonders überrascht sei er, dass die dominikanische Wirtschaft ein Wachstum von 1% aufzuweisen habe, während sich die meisten Länder der Welt in Rezession befinden.


Er führte sein eigenes Land als Beispiel an, und erklärte dass die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal angesichts der Weltwirtschaftskrise um 6% gesunken sei.


Während eines bilateralen Treffens mit dem dominikanischen Außenminister Carlos Morales Troncoso erklärten beide Politiker, dass die regionale Integration der beste Weg sei, um der wirtschaftlichen und finanziellen Krise zu begegnen.


Sie waren sich einig darüber, dass die Integration kleinerer Länder am internationalen Kontext zu größerer Diversifizierung der Handelsbeziehungen führen werde.


Morales betonte seinerseits den enormen wirtschaftlichen Vorteil für kleinere Länder.

Saturday, May 16, 2009


Dominikanische Republik schliesst sich Internationaler Agentur für Erneuerbare Energien an


Die Dominikanische Republik schloss sich am Freitag der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) an, die am 26. Januar in Bonn gegründet wurde.


Aussenminister Carlos Morales sagte, dass IRENA ein neues Musterbeispiel der Vereinten Nationen seien, um die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern.


Morales betonte, dass "auf unserer Insel weder Öl noch Kohle zufördern ist, darum ist die Entwicklung erneuerbarer Energien entscheidend für unsere Zukunft".


IRENE ist das Ergebnis einer deutschen Initiative, der sich Spanien und Dänemark als wichtigste Triebkräfte angeschlossen haben. Ziel der Agentur ist die Förderung erneuerbarer Energien in der ganzen Welt, sowie die Überwindung von Hindernissen während der Entwicklungsphase.


Die Dominikanische Republik ist das 80. Teilnehmerland an der Initiative, an der unter anderem auch Mexiko, Guatemala, Honduras, Belize, Panama, Costa Rica und El Salvador beteiligt sind.

Monday, April 27, 2009

Die Dominikanische Republik verfuegt ueber das meiste Land

Eine Studie der Universität in Yale ergab, dass die Dominikanische Republik auf Rang 33 unter den 149 Ländern liegt, die über die meiste Grünfläche verfügen.

Umweltminister Jaime David Fernández Mirabal erklärte, dass die Rangierung eine Anerkennung für die Anstrengungen der Regierung, Hochschulen und Umweltorgnisationen sei, die natürlichen Ressourcen des Landes zu schützen.

Weiterhin sagte er, dass man versuchen werde die Position in der Rangliste zu verbessern.

Fernández Mirabal machte die Ankündigung auf der 8. Sitzung des Projekts "Biologischer Korridor in der Karibik".

Das Projekt zielt darauf ab, in gemeinsamer Anstrengung mit Haiti, Kuba und Jamaika Programme zum Schutz der Natur und der Artenvielfalt zu entwickeln.

Tuesday, April 21, 2009

PUERTO PLATA, SOSÚA UND CABARETE WERDEN AUFGERÜSTET

Die Regierung der Dominikanischen Republik kündigte eine Reihe von Maßnahmen an, um den Norden des Landes wieder touristisch interessanter zu gestalten.

Tourismusminister Francisco Javier Garcia traf verschiedene Vereinbarungen bei einem Zusammentreffen mit Geschäftsleuten, Investoren, Sponsoren, Verwaltern und Arbeitnehmerverbänden des Nordens.

Zu den geplanten Projekten gehört unter anderem der Bau eines Krankenhauses in Sosua, Verbesserung der Müllabfuhr, Planung und Management des Handels an den Stränden und die Asphaltierung der Strassen.

Darüber hinaus ist in Puerto Plata der Bau eines Amphitheaters in Punta Puntilla und die Wiederaufnahme der Arbeiten an einem Unterseepark geplant.

Desweiteren wird eine neue, internationale Werbekampagne zur Promotion der Region gestartet.

Garcia sagte, dass Puerto Plata bis zum 3. Juli diesen Jahres zu den touristischen Zielen des Landes ohne Löcher in den Strassen gehören werde.

Wednesday, April 01, 2009






Trotz der Herausforderungen der heutigen Wirtschaftslage, weisen die Reisestatistiken der Welt-Tourismusorganisation (OMT) ein anhaltend hohes Interesse an der Karibik auf, vor allem bei Touristen aus Nordamerika und Kanada.


Im Vergleich zum Jahr 2007 stieg die Anzahl der Touristen im Jahr 2008 konstant an, und erreichte eine Gesamtzahl von rund 2,5 Millionen Reisenden allein aus Kanada.


Damit repräsentiert der kanadische Markt 14% des gesamten Wachstums.die Anzahl der Touristen aus Kanada hat sich seit 2005 beinahe verdoppelt, und unterstreicht die Bedeutung als einer der größten touristischen Märkte in der Karibik.


Die Fluggesellschaften Air Canada und SunWing erhöhten aufgrund der hohen Nachfrage bereits ihre Flugfrequenz, insbesondere in die Dominikanische Republik, St. Lucia, Barbados und Jamaika.

Friday, March 20, 2009

Alternative Energie Projekt ab Juni in der Dom. Rep.

Der Direktor der Nationalen Energie Kommission (CNE), Arístides Fernández Zucco berichtet, dass in den kommenden Monaten die Bauarbeiten für zwei Projekte zur Herstellung alternativer Kraftstoffe beginnen werden.

Die beiden neuen Ethanol Anlagen werden mit einer Investition von 300 Mllionen US$ in den Provinzen Mao Valverde, Montecristi, Dajabón und Santiago Rodríguez errichtet werden, und rund 121 Gallonen Ethanol produzieren.

Desweiteren werden durch die neue Einrichtung viele neue Arbeitsplätze in der Region entstehen.

Die Ankündigungen machte Zucco in seiner Eröffnungsrede zum Seminar "Die Erfahrungen Kolumbiens mit Ethanol", bei dem sich dominikanische Techniker mit kolumbianischen Experten zu einem Erfahrungsaustausch treffen.