Thursday, November 27, 2008


Der Minister für Polizei und innere Angelegenheiten, Franklin Almeyda, kündigte die Durchführung eines Pilotprogramms an, bei dem es Zivilisten untersagt ist, an den Weihnachtsfeiertagen Waffen bei sich zu tragen.


Das Gesetz tritt am 1. Dezember in Kraft und gilt bis zum 1. Januar 2009. Betroffen sind auch Personen, die ihre Waffe legal bei sich führen. In diesem Fall darf man die Waffe im Handschuhfach des Fahrzeugs oder in einer Handtasche bei sich tragen, sollte aber von jeglichem Gebrauch absehen.


Wird das Gesetz nicht beachtet, droht nach dreimaligem Vergehen der Entzug der Lizenz. Sollten Waffen bei Personen gefunden werden, die diese unberechtigt besitzen, wird man ein umgehendes Gerichtsverfahren einleiten. Ausgenommen von dieser Regelung sind Polizisten und Personenschützer.



Friday, November 21, 2008




Der Zentralpark von Puerto Plata ist bereits in ein Weihnachtsspektakel verwandelt. Eine riesige Lebensgroße Krippe wurde links neben der Kirche aufgebaut und an allen Laternenposten wurde Weihnachtsdekoration angebracht.


Als wir die Krippe besuchten, fehlte leider die wichtigste Person, das Jesuskind. Es wird Musik gespielt und jeden Sonntagnachmittag wird ein Krippenspiel präsentiert. Natürlich gibt es dann keine swingenden Merenguebands, aber es werden Weihnachtslider wie 'Stille Nacht' und 'ein Kind ist geboren' gespielt. Ja, in Puerto Plata ist bereits Weihnachten.
Kommission zur Wiederöffnung der Zuckerfabrik in Montellano zusammengestellt


Es wird ein Treffen für den 22. November (15.00) in der Sporthalle in Montellano organisiert, zu dem eine grosse Anzahl an Aktienhaltern eingeladen wurde, um die Wiedereröffnung der Zuckerfabrik in Montellano zu diskutieren. Darunter wird auch die Gouverneurin der Provinz Puerto Plata, der Tourismusdirektor, aber auch die Bürgermeister von Montellano, Sosúa, Puerto Plata und Imbert sein.


Die Zuckerfabrik in Montellano


Ehemalige Angestellte der Fabrik, Gewerkschäftsführer, die Chefs der Polizei und das Militär werden ausserdem anwesend sein. Die Kommission möchte einen Notfallplan ins Leben rufen, um die Zuckerfabrik wieder zu eröffnen.


Rund 15,000 Einwohner aus Montellano hatten sich dort, direkt oder indirekt, ihren Lebensunterhalt verdient. Seit die Fabrik vor einigen Jahren schloss, müssen viele Familien unter der Armutsgrenze leben und haben oftmals keine Idee, woher sie das Geld für ihre nächste Mahlzeit nehmen sollen.

Wednesday, November 19, 2008

Regierung sucht Tauschgeschäft für Petroleum zwischen Venezuela und der Dominikanischen Republik




Wie mitgeteilt wurde, wird der Vizepräsident für Käufe und Lieferung der PDVSA (Petroleos De Venezuela,S.A.), Asdrubal Chávez, eine offizielle venezolanische Delegation leiten, während die dominikanische Seite vom Finanzminister Vicente Bengoa geleitet wird.


Diese Zahlungsmöglichkeit gibt es für die dominikanische Republik und andere 17 Mitgliedsstaaten des PetroCaribe auf Anordnung des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez, der auch eine Form fand, dass die Mitglieder 40% der Rechnung in 90 Tagen bezahlen und die anderen 60% werden für 25 Jahre finanziert mit einer Zinsrate von 1%, aber nur, wenn der Ölpreis über 100 US-Dollar pro Barrel liegt.


Venezuela hat einen grossen Bedarf an Lebensmitteln, vor allem weißem Fleisch, die Dominikanische Republik hat die Kapazität, zum Beispiel 20 Millionen Hähnchen zu produzieren.

Terrazas de Cosón: Luxus und Natur in perfekter Harmonie


Der Start des Projekts Terrazas de Cosón zeigt ein neues Konzept bei der Suche nach perfekter Harmonie zwischen Mensch und Natur.


Terrazas de Cosón befindet sich auf einem Hügel im Nordosten der Dominikanischen Küste, nur drei Kilometer westlich von Las Terrenas und 15 Minuten vom Flughafen Samana, El Catey International Airport.


Die 72 Villen des Projekts sind auf 1,5 Millionen Quadratmeter Land eingebettet, und verfügen über eine neue Öko-freundliche Vision, die zum Charme des Resorts beiträgt, wie unter anderem Dächer die mit Pflanzen bedeckt sind und dadurch helfen, Energie zu sparen.


Einwohner und Besucher werden auch hervorragende internationale Küche unter Leitung von Küchenchef Christopher LeRoy genießen können, der 25 Jahre Erfahrung in einem Restaurant in Saint Tropez vorweisen kann.


Der Generaldirektor für Zusammenarbeit mit Lateinamerika des deutschen Auswärtigen Amtes, Gerhard Enver Schrömbgens, hat nach dem Besuch des Südwestens des Landes und der Orte an der Grenze zu Haiti versprochen, die Kooperation im Zusammenhang mit Projekten der Land- und Forstwirtschaft und den Plan "Grünes Quisqueya" zu unterstützen.


Der Besuch fand statt, um die Resultate von Projekten des Umweltministeriums zu sehen, die in Zusammenarbeit mit Deutschland ausgeführt wurden. Auch die Ergebnisse der ersten Stufe des Planes Quisqueya Verde 1996-2000.


Jimaní, Barahona, Polo, Paraiso, Los Arroyos, Villa Nizao, Riosito, Sabana de Juan und andere Orte wurden besucht, um mit den Einwohnern zu sprechen.


Schrömbgens sagte, dass die Resultate der Wiederaufforstung, die vom Umweltministerium vorgenommen wurden, sehr gut seien.


Die Dominikanische Republik wurde von der "International Association of Golf Tour Operators (IAGTO)" als die "Golf-Destination des Jahres für die Karibik und Lateinamerika" benannt. Die Auszeichnung ging an Tourismus-Minister Francisco Javier Garcia während der International Golf Travel Market (IGTM), welche ihre jährliche Tagung vom 17.-20. November in Marbella, Spanien abhielt.


"Die Welt wurde auf unsere zahlreichen von Weltklasse-Designern entworfenen Golfplätze inmitten atemberaubender Landschaft von Bergen und Meer aufmerksam", sagte der Minister
Die IGTM-Konferenz bring jedes Jahr Golf Tour Operators und die führenden Hotels, Resorts und Golfplätze der Welt zusammen, um das stetige Wachstum der Branche zu fördern.


Zu Ehren der renommierten Auszeichnung wird IAGTO als Gastgeber eine offizielle Reise organisieren, auf der 50 Personen, 40 Mitglieder von IAGTO und 10 Mitglieder der International Golf Travel Writers Association, die Golf-Angebote der Dominikanischen Republik aus erster Hand erleben werden.

Tuesday, November 18, 2008



Das touristische Institut von Samaná wird, gemeinsam mit repräsentativen Sektoren des Tourismus und der technischen Ausbildung der Provinz, am Freitag die zweite Ausgabe der Touristikmesse für Arbeit und Ausbildung abhalten.


José Alfonso Rojas, Direktor des Instituts und Präsident des Organisationskomitees, informierte, dass die Messe am Freitag im Konferenzsaal des chinesischen Restaurants in Samaná eröffnet wird und bis Samstagnachmittag 17ºº Uhr dauert.


Rojas versicherte, dass sich das Komitee bemühe, diese zweite Ausgabe noch professioneller als die vorige Messe in Higüey zu machen, mit mehr und besserer Teilnahme von Vertretern des Sektors und den jungen Technikern auf Arbeitsuche.Die Schwerpunkte der Messe seien a) Arbeitvermittlung, b) Touristikinformation, c) Fortbildung, d) Werbung für Samaná und e) die Übergabe von Anerkennungurkunden.


Die Teilnahme der wichtigsten Touristikunternehmen der Provinz Samaná wie Grand Paradise, Bahia Principe und anderen sei garantiert. Rojas sagte, dass die jungen Arbeitssuchenden Gelegenheit haben werden, ihre Unterlagen den Unternehmen, die insgesamt mehr als 350 Arbeitsplätze anbieten, vorzulegen. Kürzlich wurde eine Messe in Higüey abgehalten und die Hotels stellten 1.700 Personen ein.


Der Tourismusminister, Francisco Javier Garcia, kündigte während seines Besuches auf der Tourismusmesse "World Travel Market 2008" in London an, dass er Verhandlungen mit den Unternehmen Aeropuertos Dominicanos Siglo XXI (Aerodom) und der Gruppe Punta Cana suche.


Ziel sei die Suche nach einem Muster von Anreizen um die Wettbewerbsfähigkeit des Dominikanischen Tourismus-Sektors zu fördern.


Der Minister gab diese Informationen nach einem Treffen mit Peter Rowe, Direktor des Unternehmens für Flughafenmanagement Ultramar der Firma TUI Airlines, bekannt, mit dem er mögliche Anreiz-Programme zur Verringerung der Flughafengebühren im Lande bewertete.

Thursday, November 13, 2008



Globale Krise trifft auch den Tourismus in der Dominikanischen Republik



Die Ökonomen Frank Valenzuela und Hector Frias, Präsident und ausübender Direktor der Regierung-unabhängigen Organisation Quisqueya Foundation, gaben bekannt, dass der Tourismus in der dominikanischen Republik die ersten Zeichen der Abschwächung zeigt, da die Zahl der Touristen im dritten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 24.835 Personen zurückging. 2007 betrug die Zahl der Besucher im dritten Quartal 796.102 Personen, 2008 waren es 771.267, eine Minderung von 3,1%.


Diese Zahlen kämen aus den Statistiken über die ausländischen Besucher, die in der Internetseite der dominikanischen Zentralbank monatlich veröffentlicht werden. Sie sagten, dass die Minderung das Ergebnis der globalen Krise sei, vor allem der ökonomischen Lage in den USA, da die Zahl der Besucher der USA um 3,3% zurückgegangen sei, von 279.328 auf 270.043 in den dritten Quartalen von 2007 und 2008.


Trotz allem ist die Zahl der Touristen in den ersten 9 Monaten 2008 um 3,6% gestiegen, aber nur die ersten 6 Monate kamen mehr Besucher, im dritten Quartal verminderte sich diese. Im Juli 2008 kamen 327.277 Besucher, im August 281.094, im September 162.946.
Auch der Besuch der im Ausland lebenden Dominikaner ist in den ersten 9 Monaten 2008 im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2007 um 6,7% zurückgegangen.

Tuesday, November 11, 2008


AMET startet Pilotprogramm gegen Verkehrsstaus


Santo Domingo: Die Hauptstadtautorität für Transport (AMET) informierte gestern über ein Pilotprogramm zur Erleichterung des Verkehrs in Ost-Santo Domingo, um den Verkehr in Stoßzeiten zu beschleunigen.


Der Plan wird in Zusammenarbeit mit dem Bauministerium von Montags bis Freitags ab 7ººUhr ausgeführt, um die Staus zu verhindern, die sich morgens im Ost-West-Verkehr bilden.
Die Mella-Brücke habe nur zwei Fahrspuren in Richtung Ost-West für alle die Fahrzeuge, die aus den verschiedenen Zonen im Osten ins Stadtinnere wollen.


Eine Studie der Amet belegt, das morgens 1.778 Fahrzeuge pro Stunde in Richtung Osten-Westen fahren, aber nur 667 in die Gegenrichtung. Darum habe man beschlossen, eine Fahrspur dieser Richtung für den Gegenverkehr frei zu geben. Diese Fahrspur wird von der Av. 25 de Febrero bis zur José Martí-Strasse über die Mella-Brücke bereitgestellt.


Die Amet sagte, dass diese Fahrspur mit reflektierenden Kegeln, der Assistenz von Ametbeamten an den kritischen Punkten und der Bereitstellung von Abschleppwagen zählt.
In der Av. Las Americas-Ecke San Vicente de Paúl wird auch neu reguliert, und das ganze Projekt steht unter der Kontrolle des Chefs der Hauptstadtpolizei in der Ost-Zone, Oberstleutnant Ramón Guzmán Peralta.


Dieses Programm soll auf andere kritische Punkte im Stoßverkehr ausgeweitet werden.

Wednesday, November 05, 2008


Biometrisches Gerät in Dajabón installiert


Der Botschafter der Vereinigten Staaten, Robert Fannin, und der Verteidigungsminister, Generalleutnant Pedro Peña Antonio, nahmen an der Installation eines biometrischen Geräts teil, des ersten in der Zone. Damit soll der Grenzverkehr von Personen und Waren zwischen Haiti und der dominikanischen Republik besser kontrolliert werden.


Das System ist im Gebäude der Spezialeinheit für Grenzsicherheit (Cesfront) untergebracht und soll die Kontrolle erleichtern.


Es ist Teil der US$350.000, die für Geräte, Training und Koordination vom Büro für Sicherheit und Schutz des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten bereitgestellt wurden.


Fannin sagte, dass die Regierungen der Vereinigten Staaten und der Dominikanischen Republik weitere biometrische Geräte an der Grenze einsetzen werden, und auch an anderen für die Sicherheit des Staates wichtigen Punkten. Das biometrische System nimmt Fingerabdrücke und Fotos der Iris der Augen, dadurch sollen Verbrecher, die die Grenze überschreiten wollen, um möglicherweise Verbrechen hier im Land zu begehen, entdeckt werden.

Friday, October 31, 2008




Der Soziologe José Oviedo ist Leiter des Zentrums für Europäische Studien der Universität "Pontificia Universidad Catolica Madre y Maestra" PUCMM in Santo Domingo. Von ihm ging die Initiative aus, für Santo Domingo die Erklärung zur amerikanischen Kulturhauptstadt 2010 zu erreichen.


"Das Zentrum wurde letztes Jahr gegründet und sofort schlugen wir dem Internationalen Büro der Kulturellen Hauptstädte in Barcelona als Kandidat Santo Domingo vor. Sein Präsident, Xavier Tudela, kam ins Land und nahm den Vorschlag begeistert an" sagte Oviedo.
Befragt darüber, ob die Ausführung freiwillig sei oder jede Hauptstadt verpflichtet sei, antwortete er: "Es ist eine Option, aber du wirst ausgewählt, wenn du es dir erarbeitet hast." Für Santo Domingo spreche, dass sie die erste Hauptstadt des Kontinents sei, große historische Schätze besitze und ein wachsendes Kulturangebot habe, mit 23 Museen, einer bedeutenden internationalen Buchmesse, Theaterfestivals, Kunst-Bienalen und einem grossen kulinarischen Angebot.


Außer den vom Kultus-Ministerium und privaten Kunstzentren wie Bildergalerien vorgesehenen Aktivitäten für 2010 "muss öffentlich Kunst gemacht werden und die exzellenten bildenden Künstler, die dazu bereit sind, einbezogen werden."Der Ideologe der Initiative sagt, um zu erreichen, dass Santo Domingo eine würdige amerikanische Kulturhauptstadt 2010 werde, müssen mehr Körperschaften einbezogen und ein guter Freiwilligendienst geschaffen werden.

Hotels bieten 1.700 neue Arbeitsplätze an


Der Arbeitsminister Max Puig kündigte gestern an, dass 11 Hotels im Osten des Landes etwa 1.700 Arbeitsplätze in verschiedenen Sparten auf einer eigens dafür organisiertn Messe (Feria de Empleos) anbieten werden.


Die Personen, die eine Arbeitsstelle auf der Feria erhalten, werden fest angestellt und arbeiten am Empfang, als Public Relation, in der Telefonzentrale, Küche, als Verkäufer, Animateure, Verwaltung, Instandhaltung, Bars und Restaurants, Spa, Zimmermädchen und Sicherheitpersonal.


Die Interessierten sollen 3 Kopien des kompletten Lebenslaufs und den Personalausweis (cedula) bei sich haben, später gibt es eine Unterredung mit den Verantwortlichen der verschiedenen Gebiete der teilnehmenden Hotels.


Die Feria findet unter Mithilfe der Generaldirektion für Arbeit und des Nationalen Dienstes für Arbeit (SENAE) am Sonntag, den 2. November im Regionalen Universitätzentrum des Ostens (CURE) von 9ººUhr bis 16ººUhr statt.Max Puig sagte, dass die mexikanische Hotelkette Mount Palace 1.000 Arbeitsplätze bestätigt habe.


Er sagte auch, dass sich die Krise in den USA bis jetzt noch nicht im Touristiksektor der Dominikanischen Republik bemerkbar gemacht hat und alles seinen gewohnten Gang geht, da es noch keine Stornierungen der Reservierungen für die Frühjahrs- und Sommersaison gegeben habe.

Thursday, October 30, 2008


Preissenkung der Bau Materialien in der Dominikanischen Republik


Die Eisenwarengeschäfte verkauften gestern den Sack Zement 10 Pesos billiger als am Mittwoch, nachdem die Firma Cemex Dominicana eine Preissenkung bekannt gab und dies von anderen Firmen auch angekündigt wurde.


Gestern wurde der Sack Zement in den Eisenwarengeschäften für 235 Pesos verkauft. Doch die Eisenwarenhändler und die Baufirmen, deren Vertreter gestern zusammenkamen, sind nicht mit diesem Preisnachlass einverstanden, da der vorherige Preisanstieg 45 Pesos betrug, der Ende Mai stattfand.


Dies betonte Idelfonso Vazquez von der Eisenwarenhändler-Vereinigung.
Die Tonne Eisenstangen wurde um 2.500 Pesos billiger und zwar je nach Sorte von RD$60.500 Pesos auf RD$58.000 Pesos und von RD$62.500 auf RD$56.000 Pesos.


Die Nägel wurden auch billiger und es wird erwartet, dass dasselbe auch bei Sand, Kies und Schotter geschieht, und dadurch die Konstruktion angekurbelt wird.




Laut des neuen Berichts der Weltbank "Doing Business 2009" rangiert die Dominikanische Republik unter den Top-10-Ländern im Hinblick auf die Schaffung eines unternehmerfreundlichen ordnungspolitischen Umfelds. Ausserdem stieg die Karibiknation auch im Hinblick auf die allgemeine Rangliste um 13 Plätze, auf Platz 97.


Eddy Martinez, Direktor des Dominikanischen Zentrums für Export und Investition (CEI-RD), sagte, dass dieses Ergebnis "die starke Leistung der Dominikanischen Wirtschaft und das Vertrauen in die Regierung von Präsident Leonel Fernandez" zeigt.


Der Bericht zeigt hervorragende Ergebnisse in den Feldern: Neugründung eines Unternehmens, Registrierung von Inmobilien, Abwicklung der Steuerzahlungen und Handel mit dem Ausland.
Aus dem Bericht geht auch hervor, dass die Dominikanische Republik viele Formalitäten durch den Einsatz von Internet sehr beschleunigt hat, wie zum Beispiel Start-up-Formalitäten einschließlich Verifikation von Namen und Steuer-Registrierung.


Auch das Online-Portal für Zollabfertigungen und Zahlungsbedingungen wurden sehr verbessert und beschleunigt.


Die Dominikanische Republik reduzierte die Einkommenssteuer von 29 auf 25 %, und schaffte einige Steuern ab. Die Steuersatz bei Inmobilientransaktionen wurde von 4,3 auf 3 % gesenkt. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass trotz all dieser Verbesserungen, im Gesamtbild aller Karibikstaaten nur drei hinter der Dominikanischen Republik stehen, und zwar sind dies Guayana auf Platz 105, Suriname auf Platz 146 und Haiti auf Platz 154.



Die dominikanische Regierung hat ein Handelsabkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet. Damit liegt das Land nach Chile an zweiter Stelle mit Freihandelsabkommen mit 48 Ländern.


Der Außenminister Carlos Morales Troncoso erklärte, es sei ein bedeutender Tag für die Dominikanische Republik, da der Vertrag alle 27 Länder der Union beinhaltet und dadurch die Exporte wesentlich erweitert würden.


Die Unterschrift fand auf der Karibikinsel Barbados statt. Auch der Industrie-und Handelsminister sowie Vertreter des privaten Sektors wurden zur Unterzeichnung geladen.
Über dieses Abkommen sei seit Dezember letzten Jahres verhandelt worden, jetzt nach der Unterzeichnung, muss es vom Nationalkongress ratifiziert werden.


Morales Troncoso sagte, er habe darum sowohl mit dem Präsidenten des Senats wie auch mit dem des Kongresses gesprochen, da "dieses Abkommen vor dem 31. Oktober ratifiziert und von Präsident Leonel Fernandez unterschrieben sein muss."Das Abkommen ist vorteilhaft für die nationale Produktion wie auch die der dominikanischen steuerfreien Zonen.

Tuesday, October 28, 2008


Dominikanische Kultur


Die dominikanische Kultur ist eine Mischung aus europäischen, afrikanischen und größtenteils indigenen Elementen. Die offizielle Sprache des Landes ist Spanisch, welche viele Neologismen und Anglizismen enthält. Da in der Dominikanischen Republik sehr viele Haitianer leben, ist auch Criollo eine geläufige Sprache.


Der Karneval wird in vielen Städten, insbesondere in La Vega und Santo Domingo groß gefeiert. Die ganze Familie beteiligt sich mit Begeisterung an den Umzügen, die oft wochenlang andauern. Die dominikanische Musik ist durch Einflüsse der präkolumbischen Gesänge der Tainos geprägt, welche von Generation zu Generation überliefert wurden. Zu den beliebtesten modernen Tänzen gehören der Merengue der Bachata.


Kunst ist für die Dominikaner sehr wichtig. Es gibt viele Kleinkunstmärkte, auf denen sehr viele verschiedene Produkte verkauft werden. Aus natürlichen Materialien werden Küchenutensilien, Hängematten und Taschen hergestellt. Die Bernsteinvorkommen in der Dominikanischen Republik sind sehr groß. Daraus werden Ketten, Ohrringe und andere Schmuckstücke hergestellt.

Pico Duarte


Der Pico Duarte ist mit 3098 Metern der höchste Berg in der Karibik. Er liegt in der Dominikanischen Republik in dem Gebirge Cordillera Central im Naturpark Parque Nacional José Armando Bermúdez.


Die Erstbesteigung fand, soweit man weiß, 1851 durch den britischen Konsul Sir Robert H. Schomburgk statt. Er nannte den Berg „Monte Tina“. Der schwedische Botaniker Erik Leonard Ekman nannte den Doppelgipfel 1913 „Pelona Grande and Pelona Chica“.


Während der Trujillo-Diktatur musste auch dieser Berg genauso wie die dominikanische Hauptstadt Santo Domingo dem Größenwahn des Diktators Tribut zollen. Der Berg bekam den Namen Pico Trujillo. Erst nach dem Tod des Diktators wurde der Berg Pico Duarte genannt.
Auf dem Gipfel des Pico Duarte steht eine Büste des Padre de Patria („Vater des Vaterlandes“) Pablo Duarte.


Der nächste größere Ort und ideale Ausgangspunkt für Exkursionen zum Pico Duarte ist Jarabacoa. Besteigungen des Pico Duarte sind nur mit Genehmigung der Verwaltung des Nationalparks und mit einem offiziellen Führer erlaubt – es gibt jedoch viele und zum Teil stark touristisch orientierte Führungen. Der Eingang des Nationalparks mit dem Aufstieg zum Pico Duarte befindet sich in La Cienaga, etwa 30 km von Jarabacoa entfernt.

Tuesday, October 21, 2008


Rum Brugal


Dominikanische Republik.- Während der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts entschied sich der spanische Einwanderer, Senior Don Andres Brugal Montaner, von Santiago de Kuba nach Puerto Plata, eine wunderschöne Küstenstadt im Norden der Dominikanischen Republik, umzusiedeln.


In Kuba erwarb Don Andres die Kenntnisse und Fertigkeiten der Rumdestillation und gründete in Puerto Plata das Unternehmen Brugal & Co. Die Firmengründung markierte den Anfang einer langen Familientradition. Don Andres legte, ohne es zu wissen, den Grundstein einer Unternehmensphilosophie, die in der dominikanischen Gesellschaft führend wurde.


Seine Arbeitsphilosophie inspirierte nachfolgende Generationen zur aktiven Teilnahme an der Entwicklung in allen Zweigen der dominikanischen Wirtschaft. Im Grunde ist Brugal der Name einer Vielzahl von Rumsorten der höchsten Qualität. Das Unternehmen hat sich jedoch weit über die Rumdestillation hinaus entwickelt.


Heute steht Brugal für eine Unternehmensgruppe, die sich in der Viehzucht, Landwirtschaft und Ökologie betätigt, Veterinäre und pharmazeutische Produkte und Spirituosen herstellt und den internationalen Vertrieb ihrer Produkte organisiert. Last but not least hält Brugal die Schirmherrschaft über mehrere soziale Einrichtungen.


Brugal ist der Name einer langen Familientradition. Seit 1888 produziert dieses Unternehmen renommierte Rumsorten von höchster Qualität, von einer Generation zur nächsten, getragen vom unveränderten Enthusiasmus im Streben nach charakteristischen Besonderheiten seiner Erzeugnisse.


Retrospektiv hat der Erfolg der Firma Brugal dazu geführt sich neuen Geschäftszielen und Visionen zu widmen. Diese hoch gehaltenen Ziele formten eine Gruppe von Unternehmen, die zur Spitze der dominikanischen Wirtschaft zählen. Das Unternehmen nimmt seit über einem Jahrhundert aktiv an der wirtschaftlichen Entwicklung seines Landes teil. Es hat viel erreicht und die hohe Qualität seines Rums ist Zeugnis dieser Errungenschaften. Weiterhin bestätigt es, was mit Stolz ins nächste Jahrhundert trägt: Zuversicht und Optimismus, den Herausforderungen der Zukunft entgegentreten zu können.


Gegenwärtig ist Brugal in mehreren Wirtschaftszweigen seines Landes präsent. Die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens ermöglicht auch die Förderung politischer und ökonomischer Stabilität, die zu einer der stabilsten Demokratien im karibischen Raum geführt hat.Zu Beginn dieser Einleitung wurde Brugal als Familientradition dargestellt; nun aber hat es noch einen Beinamen, auf den das Unternehmen sehr stolz ist und es ehrt: Dominikanisch!