Alternative Energie Projekt ab Juni in der Dom. Rep.
Der Direktor der Nationalen Energie Kommission (CNE), Arístides Fernández Zucco berichtet, dass in den kommenden Monaten die Bauarbeiten für zwei Projekte zur Herstellung alternativer Kraftstoffe beginnen werden.
Die beiden neuen Ethanol Anlagen werden mit einer Investition von 300 Mllionen US$ in den Provinzen Mao Valverde, Montecristi, Dajabón und Santiago Rodríguez errichtet werden, und rund 121 Gallonen Ethanol produzieren.
Desweiteren werden durch die neue Einrichtung viele neue Arbeitsplätze in der Region entstehen.
Die Ankündigungen machte Zucco in seiner Eröffnungsrede zum Seminar "Die Erfahrungen Kolumbiens mit Ethanol", bei dem sich dominikanische Techniker mit kolumbianischen Experten zu einem Erfahrungsaustausch treffen.
Friday, March 20, 2009
Thursday, March 19, 2009
Recycling jetzt bald auch in der Dominikanischen Republik

Tony Herrera sagte, dass mit dem eingesparten Geld ein großer Teil des Energiebedarfs der Bewohner von Santo Domingo Ost finanziert werden könnte.
Er erklärte, dass man die Müllabfuhr auf mehrere Tage aufteilen müsste, z.B. montags Glas, dienstags Metalle etc. um das Recycling zu vereinfachen.
Der Müll und Klärschlamm könnte teilweise als Dünger dienen, und mit speziellen Maschinen sei es möglich giftige Abfälle zu entsorgen.
"Der Müll ist eine Quelle für Arbeit und Geld, welches in Santo Domingo Ost dringend gebraucht wird", sagte Herrera.

Ein Mitglied des Zentralkomitees der Liberalen Partei (PLD) schlug ein System der Mülltrennung vor, das zu großen Einsparungen führen könnte.
Tony Herrera sagte, dass mit dem eingesparten Geld ein großer Teil des Energiebedarfs der Bewohner von Santo Domingo Ost finanziert werden könnte.
Er erklärte, dass man die Müllabfuhr auf mehrere Tage aufteilen müsste, z.B. montags Glas, dienstags Metalle etc. um das Recycling zu vereinfachen.
Der Müll und Klärschlamm könnte teilweise als Dünger dienen, und mit speziellen Maschinen sei es möglich giftige Abfälle zu entsorgen.
"Der Müll ist eine Quelle für Arbeit und Geld, welches in Santo Domingo Ost dringend gebraucht wird", sagte Herrera.
Monday, March 16, 2009
Neuer dominikanischer Botschafter in Spanien
Cesar Medina heißt der neue Botschafter der Dominikanischen Republik in Spanien, berichtet die Präsidentschaft.
Der Journalist Medina löst damit Alejandro Gonzales Pons ab, der dieses Amt seit dem Jahr 2005 belegte.
Am 10. März wurde Medina, der bereits zuvor als Diplomat in Chile tätig war, als neuer Botschafter in Madrid offiziell bestätigt.
Cesar Medina weist bereits eine lange Karriere als Reporter nach, unter anderen in verschiedenen Zeitungen und für den Kanal 9 in der Dominikanischen Republik, wo er in dem Nachrichtenprogramm "Hoy Mismo" berichtet.

Das Tourismusministerium gab bekannt, insgesamt neun neue Büros zur Förderung des Tourismus der Dominikanischen Republik (OPT) zu eröffnen, von denen sich drei in Europa und sechs in den USA befinden werden.
Damit wird die Strategie verfolgt, neue Märkte und Nischen auf diesem Sektor abzudecken, und die Dynamik dieser Branche im Land zu erhöhen.
In Europa werden die OPT-Büros in Moskau, Stockholm und Prag eingerichtet, um neue Fernreisekunden zu gewinnen, während die Büros in den Vereinigten Staaten Urlauber locken soll, die Kurzstreckenflüge bevorzugen.
Tourismusminister Francisco Javier Garcia schlug weiterhin vor, dass Präsident Leonel Fernández eine Tourismus-Vereinbarung mit den Botschaften der Länder, in denen keine Promotionsbüros existieren, unterschreibt. Damit will man darauf abzielen, in diesen Ländern den Tourismus in die Dominikanische Republik von den Botschaften aus zu koordinieren.
Damit würde es zu einer stärkeren Zusammenarbeit mit diplomatischen Delegationen aus der Dominikanischen Republik und den "Nischenländern" kommen.
Desweiteren kündigte Tourismusminister Garcia Santo Domingo als Kulturhauptstadt des amerikanischen Kontinents 2010 vor, und werde in diesem Zusammenhang eine Reihe von Aktivitäten in Zusammenarbeit mit dem Nationaldistrikt koordinieren.
In Europa wird das Ruhrgebiet im Jahr 2010 die Kulturhauptstadt werden, wurde auf der Tourismusmesse ITB Berlin 2009 bekannt gegeben.
Darüber hinaus sagte Garcia, dass man in der Tourismus-Statistik in diesem Jahr "blaue Zahlen" schreibt, während die Investitionen in diesem Sektor höher sind als im Jahr 2008.
Friday, March 06, 2009
Besuch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
Eine Delegation des Entwicklungsunternehmens Mubadala aus Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten nahm die Einladung des Präsidenten Leonel Fernández an, und befindet sich zur Zeit auf Besuch in der Dominikanischen Republik.
Die Unternehmer aus dem Hotelsektor tauschten sich mit ihren dominikanischen Kollegen aus, und erörterten verschiedene Angebote und Möglichkeiten, um in dem Karibikland zu investieren.
Der Vize-Tourismussekretär Radhamés Martínez Aponte traf sich heute mit den Besuchern, angeführt von Mansour Khalfan Al Rumaithi, zu einer Konferenz im Hotel Hilton.
Unter anderem nahmen die Hotelunternehmer Francisco Perez, George Nader, Joel Santana, Jaime Barceló, Juan Bancalari, Steve Ancron, José Hidalgo und Maximo Bisonó an der Veranstaltung teil, verkündete das Tourismusministerium.
Eine Delegation des Entwicklungsunternehmens Mubadala aus Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten nahm die Einladung des Präsidenten Leonel Fernández an, und befindet sich zur Zeit auf Besuch in der Dominikanischen Republik.
Die Unternehmer aus dem Hotelsektor tauschten sich mit ihren dominikanischen Kollegen aus, und erörterten verschiedene Angebote und Möglichkeiten, um in dem Karibikland zu investieren.
Der Vize-Tourismussekretär Radhamés Martínez Aponte traf sich heute mit den Besuchern, angeführt von Mansour Khalfan Al Rumaithi, zu einer Konferenz im Hotel Hilton.
Unter anderem nahmen die Hotelunternehmer Francisco Perez, George Nader, Joel Santana, Jaime Barceló, Juan Bancalari, Steve Ancron, José Hidalgo und Maximo Bisonó an der Veranstaltung teil, verkündete das Tourismusministerium.
„Nie sah ich Schöneres!“, soll Christoph Kolumbus gerufen haben, als es ihn 1492 an die heutige dominikanische Küste spülte. Die Strände der Dominikanischen Republik zählen zu den schönsten der Welt.
Nur hat der Massentourismus ihr lange Zeit den Ruf als „Ballermann der Karibik“ beschert. Jetzt lockt das Urlaubsziel mit neuen, schicken Hotels, sanftem Öko-Tourismus und weiten Traumstränden – und dem passenden Urlaub für jeden Geldbeutel.
Puerto Plata
Neues Trendziel für Anspruchsvolle
Der ehemals schmuddelige Nordwesten erhielt eine Schönheitskur. An die Strände rund um Puerto Plata und Sosuá wurden Tausende Kubikmeter Sand von entfernten Sandbänken gebracht, historische Holzhäuser wurden liebevoll restauriert und neue, exklusive Hotelanlagen eröffnet. Sosua und Cabarete gilt mit seiner Brandung als Familien und Surferparadies.
Halbinsel Samaná
Naturparadies für Preisbewusste
Immer mehr Touristen entdecken das Fleckchen im Nordosten mit üppigen Palmenwäldern, seichten Buchten, faszinierenden Tauchrevieren und der perfekten Brandung zum Wellenreiten. Ein ganz besonderes Schauspiel: Im Winter paaren sich in der Bucht von Samaná die Buckelwale. Whale-Watching-Touren können überall gebucht werden.
Punta Cana
Punta Cana
Hotelanlagen zeugen von der Massentourismus-welle der 90er-Jahre. Allerdings ist die Küste auch bekannt für kilometerlange, weiße Korallenstrände, die flach ins türkisfarbene Meer abfallen. Derzeit entsteht südlich von Punta Cana ein neues Zentrum für den Luxustourismus mit Nobelhotels, Golfplätzen und Jachthafen: Dennoch ist der Osten der DomRep weiterhin erschwinglich.
Barahona
Für Individualisten
Der unberührte und abgeschiedene Südwesten der Insel ist bislang noch ein Geheimtipp. Westlich der Stadt Barahona findet man einsame Strände und Badebuchten. Dahinter türmen sich die grünen Berge bis auf über 2000 Meter auf. In den Ökoreservaten Sierra De Baoruco und Jaragua brüten Meeresschildkröten am Strand. Am Ufer des Oviedo-Flusses kann man Flamingos beim Wasserballett zusehen.
Isla Saona
Die „Bacardi-Insel“Schneeweiße, von Palmen gesäumte Sandstrände, türkis glitzerndes Wasser – die Isla Saona im Süden ist ein wahr gewordener Karibiktraum. Die Inselbewohner nennen sie deshalb liebevoll „Bacardi-Insel“. Saona ist mit ihrem reichen Ökosystem einer von vielen Nationalparks, die die dominikanische Tourismusbehörde in den letzten Jahren geschaffen hat. Auf Saona gibt es keine Hotels. Preiswert übernachten kann man in Bayahibe. Von dort werden Tagestouren auf die Insel angeboten.
Tuesday, February 24, 2009
Die amerikanische Agentur für Internationale Entwicklung (USAID) kündigte die Bereitstellung eines Fonds in Höhe von mehr als 17 Millionen Pesos zur Entwicklung des Tourismus in Puerto Plata an.
Mit der Investition soll die Palette des touristischen Angebots erweitert und die Zufriedenheit der Besucher garantiert werden. Außerdem soll das gute Image der Dominikanischen Republik weiter ausgebaut werden.
Die Bereitstellung des Fonds wurde bei einem Treffen der Handels-und Produktionskammer Puerto Plata mit der USAID und der Dominikanischen Vereinigung für nachhaltigen Tourismus (DSTA) beschlossen.
An der Sitzung nahmen unter anderem auch Unternehmer, Handwerker, Maler, Schauspieler, Hoteliers und Hausfrauen teil, die sich über den Zugang zu den Mitteln des USAID beraten haben.
Mit der Investition werde man vorallem mittlere und kleine Unternehmen Fördern, die mit ihrem Fortbestehen die Lebensqualität in der Gemeinde garantieren, und für lokale Beteiligung in den Tourismusorten sorgen.
Der Direktor der USAID, Richard Goughnour, erklärte während der Sitzung, dass man Partnerschaften zwischen dem öffentlich-privaten Sektor und der kommunalen Ebene herstellen will, um den nachhaltigen Tourismus, die Umwelt und die kulturellen Werte der Dominikaner zu erhalten.
Er erklärte, dass der Tourismus von großer Bedeutung für die Dominikanische Republik sei, denn er trage etwa 20% zum Bruttoinlandsprodukt bei.
Zusätzlich beschrieb er die dominikanischen Strände als die schönsten weltweit, und die Natur als spektakulär. Der Bedarf der Touristen, die sich gerne an Natur und Umwelt erfreuen, könne hier perfekt erfüllt werden.
Monday, February 16, 2009
Punta Cana Gruppe für Preis nominiert

Die Punta Cana Gruppe ist unter den 12 Finalisten, die für den Preis "Tourismus von Morgen 2009" vom Weltrat für Reise und Tourismus vorgeschlagen wurden.
Die dominikanische Punta Cana Gruppe wurde für den Preis in der Kategorie Urlaubsort -Management nominiert.
Insgesamt werden Preise in den vier Kategorien Urlaubsort Management, Erhaltung des Urlaubsortes, Vorteile für die Gemeinden und Welttourismus verliehen.
Die Nominierung erscheint pünktlich zum 40. Jahrestag der touristischen Entwicklung der Dominikanischen Republik und ehrt die Arbeit, die zu dieser getan wurde.
Der Präsident der Punta Cana Gruppe Frank Rainieri sagte, dass sein Unternehmen ein Pionier im Bereich des nachhaltigen Tourismus in der Dominikanischen Republik sei, und sich immer mit Fragen und Problemen der umliegenden Gemeinden befasst habe.
Die 12 Finalisten wurden von einem internationalen Team unter den Aspekten Entwicklung und Praktiken des nachhaltigen Tourismus, Schutz des kulturellen Erbes und sozialer und wirtschaftlicher Beitrag an die umliegenden Gemeinden ausgewählt.
In diesem Jahr wurden insgesamt 40 Länder auf sechs Kontinenten vorgeschlagen.
Monday, February 09, 2009
Investitionen in Tourismusprojekte können für Aufschwung am Arbeitsmarkt in der DR sorgen

Ebenfalls im Aufschwung befinden sich die Call Center, wo zur Zeit insgesamt 10.000 Arbeitsplätze in der Karibik und Zentralamerika zur Verfügung stehen. Zweisprachige Mitarbeiter haben hier sogar die Möglichkeit 20.000 Pesos und mehr zu verdienen.
Vorallem die Textilbranche litt in den vergangenen Monaten am Stellenabbau, der durch die Weltwirtschaftskrise verursacht wurde.
Einen Ausgleich auf dem Arbeitsmarkt verspricht sich Max Puig vorallem in der Tourismusbranche, da hier zur Zeit ständig neue Stellen geschaffen, statt abgebaut werden.
Der Arbeitsminister sagte, dass man in Zusammenarbeit mit Anwälten plane, das Arbeitsgesetz zu überarbeiten, um die Rechte von Arbeitnehmern und Unternehmen besser zu schützen.

Arbeitsminister Max Puig erklärte, dass die Investitionen in der Tourismusbranche einen großen Teil der verlorenen Stellen in Industrie und Wirtschaft ersetzen kann.
Ebenfalls im Aufschwung befinden sich die Call Center, wo zur Zeit insgesamt 10.000 Arbeitsplätze in der Karibik und Zentralamerika zur Verfügung stehen. Zweisprachige Mitarbeiter haben hier sogar die Möglichkeit 20.000 Pesos und mehr zu verdienen.
Vorallem die Textilbranche litt in den vergangenen Monaten am Stellenabbau, der durch die Weltwirtschaftskrise verursacht wurde.
Einen Ausgleich auf dem Arbeitsmarkt verspricht sich Max Puig vorallem in der Tourismusbranche, da hier zur Zeit ständig neue Stellen geschaffen, statt abgebaut werden.
Der Arbeitsminister sagte, dass man in Zusammenarbeit mit Anwälten plane, das Arbeitsgesetz zu überarbeiten, um die Rechte von Arbeitnehmern und Unternehmen besser zu schützen.
Thursday, January 29, 2009

Der Tourismusminister der Dominikanischen Republik, Francisco Javier Garcia sieht für das Jahr 2009 eine Erhöhung der spanischen Immobilien -Investitionen im Land.
Er stehe kurz vor einer Vereinbarung für das "größte Tourismusprojekt das im Laufe der Geschichte entwickelt wurde".
Garcia wollte noch nicht auf Einzelheiten eingehen, erklärte aber dass es sich um eine Investition vom mehreren Millionen an der Ostküste des Landes handle. Er sagte, dass die Vereinbarung in den kommenden Monaten geschlossen werde.
Der Minister sagte, dass die spanischen Bauherren wegen der Naturschönheit und der Investitons- und Rechtssicherheit in der Dominikanischen Republik an der Konstruktion eines Projekts dieser Größenordnung interessiert sind. Außerdem würde der Wert der Immobilien trotz Wirtschaftskrise in diesem Land nicht fallen.
Zusätzlich zu diesem Projekt gibt es bereits einen Zustrom spanischer interessierter Bauherren, die die Infrastruktur in dieser Küstenregion aufbauen wollen.
Garcia äußerte sich während der Tourismusmesse FITUR, die zur Zeit in Madrid stattfindet, und deren Wichtigkeit für die Dominikanische Republik er betonte. "Der spanische Markt ist einer der wichtigsten, rund 70% aller Investitionen im Land kommen aus Spanien", sagte er.
Angesichts der rückläufigen Besucherzahlen am Jahresende 2008 erläuterte der Minister, dass es bereits Strategien gäbe, um der Situation wieder einen Aufschwung zu verleihen. Er äußerte sich optimistisch für das Jahr 2009, und erklärte, dass man trotz Krise einen Zuwachs in der Tourismusbranche verzeichnen werde.
Der stärkste Markt sei zur Zeit Russland, wo die Anzahl der Besucher in der Dominikanischen Republik um 67% anstieg.
Tuesday, January 27, 2009

Leser und Experten der Zeitschrift veröffentlichten das Ergebnis der Leserwahl im Hotel Waldorf-Astoria in New York während eines Gala-Dinners.
Die stellvertretenden Tourismussekretäre Fausto Fernández und Magaly Toribio wurden von der Direktorin des Büros für touristische Werbung aus New York begleitet, und nahmen den Preis in Vertretung für den dominikanischen Tourismusminister Francisco Javier Garcia entgegen.
Sie erklärten, dass der Preis für das Land eine ganz besondere Bedeutung habe, denn er wurde von den renommiertesten Fachleuten auf diesem Sektor vergeben.
Sie betonten, dass mehr als eine Million Touristen jährlich die Dominikanische Republik besuchen, und das Angebot von luxuriösen Unterkünften, Golfplätzen und Ökotourismus nutzen.
Die Gewinner der Abstimmung zum besten Urlaubsziel "Die Besten der Besten" werden von den Lesern des Magazins Travel Weekly in mehreren Wahlgängen bestimmt.
"Die harte Arbiet der Reiseorganisationen und Fachleute der Dominikanischen Republik hat sich gelohnt", sagte der Vizepräsident und Chefredakteur von Travel Weekly, Arnie Weissmann.
Friday, January 23, 2009
Samaná wird zum beliebten Kreuzfahrtziel
Für die aktuelle Kreuzfahrtsaison, die im Oktober des letzten Jahres begann, erwartet man an der Küste von Samaná mehr als 230.000 Passagiere, sowie das größte Kreuzfahrtschiff der Welt.
Die "Explorer of the Sea" der Linie "Royal Caribbean" hat Platz für 3500 Passagiere, und gilt als das größte Kreuzfahrtschiff.
Der Kreuzfahrt-Betreiber Bahía Cruise Services informierte, dass man alle Anstrengungen unternommen habe, um Samaná zu einem beliebten Kreuzfahrtziel zu machen.
Man habe vorallem an der Verbesserung der Infrastruktur sowie den Dienstleistungen für die Passagiere gearbeitet. Die Provinz Samaná verfüge über großes Potenzial zum Wachstum auf diesem Sektor, erklärte das Unternehmen.
Seit der Aufnahme der Tätigkeiten von Bahía Cruise Services im Jahr 2005 ist die Ankunft von Schiffen stetig gewachsen. Im der Saison 2007-2008 zählte man 97 Schiffe und mehr als 170.000 Passagiere.
Das bedeutet einen Anstieg um 90% im Vergleich zum Vorjahr, wo nur 10 Kreuzfahrtschiffe anlegten.
Thursday, January 22, 2009

Die Dominikanische Republik wird in diesem Jahr an etwa 38 Tourismusmessen als Entwicklungsstrategie zur Förderung des Tourismus im Land teilnehmen.
Sowohl das Tourismusministerium (SECTUR) als auch die die Büros zur Förderung des Tourismus (OPT) werden das Land bei diesen Aktivitäten vertreten.
Die Messen werden in 19 Nationen aus Europa, Asien und Lateinamerika sowie im eigenen Land stattfinden. Die erste große Veranstaltung wird die internationale Tourismusmesse (FITUR) in Madris am 28. Januar sein, anschließend die ITB in Berlin und die MAP in Paris im März, danach die TOP RESA, ebenfalls in Frankreich und die Tourismusbörese in Moskau im September.
An der FITUR in Spanien nehmen jährlich zahlreiche Reiseveranstalter, Reisebüros, Transportunternehmen, Restaurants, staatliche Stellen und Unternehmen aus der Tourismusbranche teil.
Tuesday, January 20, 2009
Rainieri will Higuey touristisch fördern

Der Geschäftsmann Frank Rainieri möchte die Gemeinde Higuey zu einem touristisch attraktiven Ziel entwickeln.
Bei einer Konferenz mit Unternehmern, Behörden und der Gemeinde schlug Rainieri die Entwicklung eines strategischen Plans vor, um die Provinz und Stadt Higuey zu einer touristisch attraktiven Gemeinde zu gestalten.
Rainieri verwies auf die guten Erfahrungen mit Cluster Turístico, die schon in Puerto Plata und Santiago mit ihren Projekten touristische und wirtschaftliche Aktivität in die Regionen brachten.
Das Projekt "Higuey Siglo XXI" verkündet Rainieri als eine gemeinsame Herausforderung für Unternehmen, Organisationen und Gemeinde dieser Provinz und warnte bereitsm dass es nicht einfach werden würde.
Er erinnerte daran, dass die Provinz schon seit vielen Jahren ein großes Entwicklungsbedürfnis aufweist, es aber aufgrund fehlender Planung und Organisation nur zu geringen Fortschritten kam.
Rainieri betonte, dass nur die gemeinsame Entwicklung eines Plans zum Erfolg führen kann, den er wünsche sich eine touristisch attraktive Gemeinde, die Besuchern die Möglichkeit gibt, die Kultur, Traditionen und Wärme der Dominikaner kennenzulernen.
"Die Integration der Gemeinde ist eines der wichtigsten Konzepte des aktuellen Tourismus", erklärte Rainieri.
Zusätzlich zu Strand und Sonne müssen auch geeignete Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten geschaffen werden, um die Besucher zum verweilen in den Straßen der Gemeinde einzuladen.
Monday, January 19, 2009

Kreuzfahrthafen Sanssouci offiziell eröffnet
Präsident Leonel Fernández eröffnete heute offiziell das neue Kreuzfahrtterminal Sanssoucí in Santo Domingo, Hauptstadt der Dominikanischen Republik.
Die Neue Anlage wurde für 55 Millionen US$ errichtet und bietet Kapazität für 3800 Passagiere.
Das dreistöckige Gebäude am Ozama Fluss mit Passagierkontrollen, Gepäckabfertigung und Büros im ersten Stock, Einwanderungsbehörde und Einrichtungen der Freihandelszone im zweiten Stock und dem Gateway im dritten Stock wird tausenden Menschen Arbeitsplätze bieten.
Die Veranstaltung begann um 12.30 mit der Segnung der Räumlichkeiten durch Pfarrer Manuel Maza, anschließend wurde eine Video-Projektion über den Bau des Hafens gezeigt. Die Veranstaltung endete mit der symbolischen Durchschneidung des Bandes durch den Präsidenten Leonel Fernández.
Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Tourismus nahmen an den Feierlichkeiten teil, die außerdem von der Einschiffung des Kreuzfahrtschiffes "Vision of the Seas" der Linie Royal Caribbean begleitet wurde.
Thursday, January 15, 2009
Inflationsrate in Lateinamerika schwankt stark

Die Dominikanische Republik ist in Lateinamerika mit 4,52% das Land mit der geringsten Inflationsrate, während Venezuela mit 30,90% die höchsten Werte aufweist.
In den meisten Teilen der Region war das Jahr 2008 für die Verbraucher schlecht, besonders ab Dezember, als man die Auswirkungen der wirtschaftlichen Krise bereits erheblich spüren konnte.
Die Länder Costa Rica, Chile, El Salvador, Guatemala, Nicaragua und die Dominikanischen Republik erfuhren im vergangenen Jahr Deflation.
Eine einstellige Inflationsrate hatten außer der Dominikanischen Republik El Salvador (5,5%), Brasilien (5,9%), Mexiko (6,53%), Peru (6,65%), Chile (7,10%), Argentinien (7,2%), Paraguay (7,5%), Kolumbien (7,67%), Ecuador (8,83%), Uruguay (9,19%) und Guatemala (9,4%).
Gemeinsam mit Venezuela wiesen die Länder Costa Rica (13,9%), Nicaragua (13,77%), Bolivien (11,85%) und Honduras (11,4%) eine zweistellige Infaltionsrate auf.
Nur in Chile, Nicaragua und der Dominikanischen Republik war die Inflation im Jahr 2008 niedriger als im Vorjahr.
Aus Puerto Rico gibt es noch keine offizielen Zahlen, aber man vermutet, dass die Inflation dort bei etwa 12% liegt.
Auch Kuba und Panama veröffentlichten noch keine Zahlen für das Jahr 2008.
Im Allgemeinen sind die Lebenshaltungskosten in Lateinamerika gestiegen, die höchste Preissteigerung war bei den Nahrungsmitteln und Öl zu verzeichnen.
Thursday, January 08, 2009

Das Unternehmen Nodos Dominicana kündigte die Eröffnung des Ivory Tower Projekts an, mit einer Investition von über 100 Millionen Dollar.
Die Projektmanagerin Glennys E. Castro Tejada erklärte, dass der Komplex von der Gesellschaft Promociones Mar San Pedro konstruiert werden wird.
Castro Tejada erläuterte, dass in dem Tourismusprojekt 58 Wohnungen mit vier Penthäusern in einem luxuriösen Turm auf 18 Stockwerken direkt am schönsten Strand von Juan Dolio entstehen.
Die Ankündigung erfolgte im Rahmen einer Pressekonferenz zur Präsentation und Layout. Das Projekt wird außerdem bedeutend zur Verringerung von Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot in dieser Region beitragen.
"Es war ein schwieriges Jahr, viele Projekte können nicht planmäßig fertiggestellt werden, aber die Erwartung auf niedrigere Zinssätze in diesem Jahr, die Stärke der Banken sowie die Unterstützung der Dominikanischen Regierung geben großes Vertrauen in Investitionen in diesem Land", erklärte die Projektmanagerin.
Als vorteilhaft erwähnt sie auch das friedliche und ruhige Klima in der Dominikanischen Republik, sowie die Vereinfachung der behördlichen Vorgänge für ausländische Investoren für die Regierung.
Saturday, January 03, 2009
Die Inflationsrate liegt bei 4,52 % in der Dominikanischen Republik
Die Inflationsrate für das Jahr 2008 liegt bei 4,52% Dies berichtete heute die Zentralbank, die gleichzeitig eine Verringerung des Leitzinssatzes ab diesem Freitag bekanntgab.
Ein Sprecher der Zentralbank erklärte, dass die Inflationsrate weniger hoch als erwartet ausfiel, und möglicherweise die niedrigste in ganz Lateinamerika ist.
Außerdem wurde angekündigt, dass ab heute der Zinssatz für kurzfristige Anlagen von 9,5 auf 8,5% reduziert wird, und der Lombardzins für Darlehen von 16% auf 14%.
Die Senkung der Zinssätze stehen "im Einklang mit dem aktuellen Verhalten der Ölpreise und der Inlandsnachfrage, zusammen mit einer größeren Disziplin im Staatshaushalt, welcher vergangene Woche verabschiedet wurde", so der Sprecher der Zentralbank.
Die Inflationsrate für das Jahr 2008 liegt bei 4,52% Dies berichtete heute die Zentralbank, die gleichzeitig eine Verringerung des Leitzinssatzes ab diesem Freitag bekanntgab.
Ein Sprecher der Zentralbank erklärte, dass die Inflationsrate weniger hoch als erwartet ausfiel, und möglicherweise die niedrigste in ganz Lateinamerika ist.
Außerdem wurde angekündigt, dass ab heute der Zinssatz für kurzfristige Anlagen von 9,5 auf 8,5% reduziert wird, und der Lombardzins für Darlehen von 16% auf 14%.
Die Senkung der Zinssätze stehen "im Einklang mit dem aktuellen Verhalten der Ölpreise und der Inlandsnachfrage, zusammen mit einer größeren Disziplin im Staatshaushalt, welcher vergangene Woche verabschiedet wurde", so der Sprecher der Zentralbank.

Die Zentralbank der Dominikanischen Republik kündigte am vergangenen Mittwoch die Senkung der Zinssätze des Lombarda. Kredite sowie der Kurzzeit-Einlagen an.
Damit werden die Zinssätze weiterhin an das Verhalten der Finanzpolitik und der Inflation angepasst.
Damit werden die Zinssätze weiterhin an das Verhalten der Finanzpolitik und der Inflation angepasst.
Der Lombarda Zinssatz sinkt damit um 2 Prozentpunkte von 16% auf 14%, die jährlichen Zinssätze für Kurzzeit-Einlagen verhalten sich ähnlich und fallen um einen Prozentpunkt von 9,5% auf 8,5%.
Die Zentralbank wies darauf hin, dass die Senkung durch die Lockerung in der Geldpolitik möglich sei, die laut der Finanzbehörde bis zum Februar anhalten werde.
Die Verringerung der Zinsen steht laut Zentralbank im Einklang mit dem aktuellen Verhalten des Ölpreises und der Inlandsnachfrage, sowie mit der Haushaltsdisziplin der Regierung, die im neuen Haushaltsbudget 2009 festgelegt wurde.
Friday, January 02, 2009
Gigantisches Tourismusprojekt in Punta Cana, Dominikanische Republik

Präsident Leonel Fernández eröffnete am Montag die Bauarbeiten zum Tourismusprojekt Punta Perla, das sich im Gebiet Cabeza de Toro in der Provinz La Altagracia befindet.
Das neue Komplex umfasst eine Investition von insgesamt 2,5 Milliarden US$ und wird rund 20.000 Arbeitsplätze sichern.
Punta Perla ist eines der teuersten Tourismusprojekte der Karibik und wird mit 20.000 Zimmern, drei Golfplätzen, einem Yachthafen und einer Zufahrt für Kreuzfahrtschiffe auch eines der größten werden.
Ebenfalls anwesend bei der Eröffnung war Prinz Albert II von Monaco, der als Partner des Projekts fungiert.Er zeigte sich begeistert über die Schönheit des Landes und beeindruckt von der Unternehmung.
Der Geschäftsführer von Punta Perla, Ricardo Miranda, erklärte während der Zeremonie, dass man mit den Bauarbeiten auf der Fläche von 10 Millionen Quadratmetern am 20. Januar mit einer anfänglichen Investition von 400 Millionen US$ beginnen wird.
In der ersten Phase werden 1082 Wohneinheiten, der erste Golfplatz und ein Yachthafen mit 1200 Liegeplätzen entstehen. Bereits im kommenden Jahr wird ein Teil des Komplexes für die Gäste zur Verfügung stehen.
Unter anderem wird die Infrastruktur auch ein Shoppingcenter, 200 Geschäfte und einen zentralen Platz im Kolonialstil beinhalten.
Fernández, der zu den Feierlichkeiten mit einem Hubschrauber anreiste, erklärte, dass es sein Traum sei, in der Dominikanischen Republik ein Monaco der Karibik zu errichten. Er erläuterte, dass es einen kontinuierlichen Austausch von Touristen beider Länder gäbe. Besonders freute er sich über die Partnerschaft des Prinzen und erinnerte sich an seinen Besuch in Monaco während seiner ersten Amtsperiode.
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